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Apollo-Programm

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 113. Kapitel: Apollo 11, Saturn, Apollo 17, Apollo 8, Verschwörungstheorien zur Mondlandung, Apollo 13, Mondlandefähre, Apollo 12, Apollo 14, Apollo 15, Apollo 7, Apollo-Sojus-Test-Projekt, Apollo 9, Apollo 16, Briefmarkenaffäre von Apollo 15, Mondgestein, Apollo Guidance Computer, Apollo 10, Project FIRE, Skylab Rescue, Primary Guidance, Navigation and Control System, Lunar Roving Vehicle, Good Luck, Mr. Gorsky, AS-201, Abort Guidance System, Earthrise, A-102, AS-202, Lunar Landing Training Vehicle, A-104, Little Joe, Blue Marble, A-103, A-101, A-105, Fallen Astronaut, AS-203, Quindar-Töne, Apollo 20, Apollo 19, SA-1, Apollo 6, USNS Vanguard, SA-4, SA-5, Apollo 4, Apollo 5, ALSEP, Apollo 18, SA-3, SA-2, Launch Vehicle Digital Computer, Edward Givens, Lunar Landing Research Facility, Apollo-Rettungsrakete, Genesis Rock, Steve Bales, Modular Equipment Transporter, Tranquility Base. Auszug: Die Verschwörungstheorien zur Mondlandung gehen davon aus, dass die Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 nicht stattgefunden haben (oft geht es nur um die erste bemannte Mondlandung), sondern von der NASA und der US-amerikanischen Regierung vorgetäuscht worden seien. Die Verschwörungstheorien haben seit den 1970er Jahren durch den Autor Bill Kaysing sowie verstärkt wieder seit 2001 Verbreitung gefunden. Sowohl in der Sowjetunion als auch in den Vereinigten Staaten wurde viel in die Raumfahrt investiert. Viele Technologiebereiche konnten nur mit Hilfe neuer Projektmanagementmethoden und großer Verwaltungsstrukturen geleitet werden. Die Regierung und die Öffentlichkeit konnten den Wettlauf zwischen den beiden konkurrierenden Weltraumnationen nur anhand präsentabler Fakten, etwa fertiggestellter Raketen und Satelliten, verfolgen. Das unüberschaubare Geflecht von im Hintergrund ablaufenden Vorgängen ließ manche Bürger vermuten, dass das gesamte Programm nur reine Öffentlichkeitsarbeit gewesen sei. Dieser Verdacht wurde dadurch verstärkt, dass nur wenige für die Bevölkerung geeignete Veröffentlichungen vorlagen. Autoren wie der US-Amerikaner Bill Kaysing extrahierten aus den veröffentlichten Materialien bis dahin wenig bekannte, teils nur Fachleuten verständliche Informationen - angereichert mit unbeantworteten Hinterfragungen und bloßen Annahmen. 1976 wurde Kaysings Buch veröffentlicht. Es suchte nach Widersprüchen, stellte diese oft ohne Gegenrecherche oder nachprüfbare Quellenangaben als Tatsachen und die Mondlandung als Fälschung dar. Damit begründete er erstmals eine komplexe Verschwörungstheorie zur Mondlandung, die über bisherige bloße Meinungsäußerungen oder einfache Argumentationen, wie zum Beispiel durch eine Szene im James-Bond-Film Diamantenfieber von 1971 (siehe den Punkt Kulturelle Reflexion), hinausgingen. 2001 strahlte der US-amerikanische Fernsehsender Fox den einstündigen Fernsehbericht Conspiracy Theory: Did We Land on the Moon? aus. In Deutschlan
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