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Bahnstromtechnik

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen, Chronik der Elektrifizierung von Eisenbahnstrecken in Österreich, Bahnstrom, Chronik der Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn der DDR, Oberleitung, Liste der Bahnstromsysteme, Stromschiene, Autotransformatorsystem, Bahnerdung, Erdungsstange, Oberstrombegrenzung, Fahrbares Unterwerk, Trennstelle, Zugvorheizanlage, Bahnstromnetz, Fahrleitung, Hauptschalter, Stromversorgung der Strecken der Polskie Koleje Panstwowe, Oberleitungsmast, Systemtrennstelle, Bahnstrommast, Quertragwerk, Voith-Marguerre-Kupplung, Hakenkralle, Doppelelektrifizierung, Bahnstromumrichter Badischer Bahnhof, Bahnstromumrichter Saalach-Kraftwerk. Auszug: Die Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen behandelt die historischen Abläufe und Stationen bei dessen Einführung. Bevorzugt dargestellt werden hier neben den ersten Anfängen die Entwicklungen in Ländern, die einen besonders großen Anteil oder Umfang an elektrisch betriebenen Strecken haben, aber auch weitere Entwicklungen, die bis heute richtungsweisend sind. Für die Entwicklung elektrisch betriebener Schienenfahrzeuge waren vor allem drei effektiv funktionierende Komponenten erforderlich: Das "Barlow-Rad" (1822)1821 entdeckte der dänische Chemiker Hans Christian Ørsted das Phänomen des Elektromagnetismus. Bereits im gleichen Jahr veröffentlichte Michael Faraday seine Arbeitsergebnisse über "elektromagnetische Rotation". Er konstruierte eine Vorrichtung, bei der ein elektrischer Leiter um einen festen Magneten rotierte und im Gegenexperiment ein beweglicher Magnet um einen festen Leiter. 1822 entwickelte Peter Barlow das nach ihm benannte Barlow-Rad. Der US-amerikanische Grobschmied Thomas Davenport entwickelte 1834 in Vermont einen Kommutatormotor und erhielt am 25. Februar 1837 das weltweit erste Patent auf den Elektromotor. Auf dem europäischen Kontinent wirkten Ányos Jedlik und Hermann Jacobi (1801-1874) in ähnlicher Weise wie Davenport an der Entwicklung des praxistauglichen Elektromotors. Jacobi stattete zudem in Sankt Petersburg 1838 ein sechs Personen fassendes Boot mit einem von ihm entwickelten 220 Watt starken Motor aus. Damit war um 1837/1838 die Grundlage für einen elektromotorischen Antrieb bekannt und auch bis zur anwendungstauglichen Arbeitsmaschine entwickelt. Die elektrische Energie war zunächst nur in Batterien verfügbar, die in entsprechendem Raum- und Gewichtsumfang mitgeführt werden mussten. Von damals bis heute hat sich dabei Zink als effektiver und gut zu verarbeitender Grundbestandteil elektrischer Batterien gezeigt. Es wurde bereits um 1720 in England in größerem Umfang gewonnen, Zinkhütten entstanden an vielen Orten,
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