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Gewässer Im Landkreis Schwäbisch Hall

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 92. Kapitel: Treibsee, Jagst, Brettach, Kocher, Rötenbach, Fischach, Avenbach, Mühlbach, Nesselbach, Speltach, Klingenbach, Blinde Rot, Adelbach, Schwarzenlachenbach, Steinbach, Moosbach, Gruppenbach, Otterbach, Bibers, Schießbach, Ohrn, Aalenbach, Schandtauber, Eisbach, Bühler, Dammbach, Dollesbach, Schleifseebach, Grundbach, Irsbach, Hirtenbach, Vorbach, Rechenberger Rot, Schmerach, Fleckenbachsee, Ette, Gronach, Lanzenbach, Maulach, Rötelbach, Hochwasserrückhaltebecken Bemberg, Hochwasserrückhaltebecken Beimbach, Hochwasserrückhaltebecken Diebach, Hochwasserrückhaltebecken Gnadental, Reichenbach. Auszug: Die Jagst ist ein Mittelgebirgsfluss im Norden Baden-Württembergs. Zusammen mit dem Kocher und der Enz zählt sie zu den drei größten Nebenflüssen des Neckars. Nach der Länge nimmt sie unter ihnen mit 189 Kilometern den ersten Rang ein. Das Tal der Jagst, das insbesondere am Mittellauf einen ausgesprochen ländlichen Charakter hat, gilt als landschaftlich reizvoll. Nivellierende Maßnahmen wie Gewässerausbau, Begradigungen oder Flurbereinigungen haben das Landschaftsbild an der mittleren und unteren Jagst weniger stark verändert, als es oft in Flusslandschaften von Flüssen vergleichbarer Größe zu beobachten ist. Diese Eigenschaften machen sie aus landschaftspflegerischer Sicht von Interesse. Die Vielfalt an Pflanzen, Tieren und Biotoptypen sowie der relativ geringe Anteil von Siedlungs- und Verkehrsflächen und das damit verbundene hohe Entwicklungspotential verleihen der Jagst und ihrem Tal aus naturschutzfachlicher Sicht erhöhte Bedeutung. Klein- und Kleinststädte, die ein weitgehend mittelalterliches bis frühneuzeitliches Stadtbild bewahrt haben, prägen das Jagsttal ebenso wie zahlreiche Burgen und Schlösser auf den Bergspornen über dem Tal sowie die abschnittsweise recht häufigen Mühlen, die den Fluss säumen. Der Name Jagst ist erstmals 768 als Teil des Gaunamens Jagesgouwe (Jagstgau) nachgewiesen. 1024 folgen Erwähnungen als Jagas, 1371 als Jagst. Der Name ist vorgermanischen, vermutlich keltischen Ursprungs, das auslautende -t wurde erst in spätmittelhochdeutscher Zeit angefügt. Er wird zur Indogermanischen Wortwurzel *ieg- gestellt, die Eis bedeutet. Die Jagst wäre damit der kalte, eisige Fluss. Der Name wurde teilweise auch Jaxt und Iaxt geschrieben. Die Jagst entsteht im Vorland der Schwäbischen Alb, passiert die Frankenhöhe, gräbt sich in die Hohenloher Ebene ein und durchströmt das württembergische Unterland, wo sie schließlich nach 189 Kilometern in den Neckar mündet. JagstquelleDie Anfänge der Jagst befinden sich im Bereich der Nahtstelle zwischen Schwäbisc
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