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Marmor

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Laaser Marmor, Pörtschacher Marmor, Cipollino, Spitzelofen-Marmor, Kolmårdenmarmor, Thassos-Marmor, Prokonnesischer Marmor, Pentelischer Marmor, Wunsiedler Marmor, Naxos-Marmor, Auerbacher Marmor, Liste chinesischer Marmore, Krastaler Marmor, Parischer Marmor, Gummerner Marmor, Wachauer Marmor, Fangshan-Marmor, Dashiwo, Saubsdorfer Marmor, Häuslinger Marmor, Silikatmarmor, Thumeritzer Marmor, Schaidberger Marmor, Hiesberger Marmor. Auszug: Laaser Marmor ist ein sehr harter, widerstandsfähiger und wetterbeständiger Marmor, der auf dem Nördersberg im Laaser Tal bei Laas unter der Bezeichnung Laaser Marmor und am Göflaner Berg in Südtirol in Italien unter der Bezeichnung Göflaner Marmor abgebaut wird. Die Bezeichnung Laaser Marmor für das Gestein, das lange Zeit als Tiroler Marmor, Vinschgauer Marmor oder Göflaner Marmor bekannt gewesen war, begann sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts durchzusetzen. Spätestens seit der Weltausstellung 1873 in Wien, auf der er im umfassenden Bereich der k.k. Geologischen Reichsanstalt von zwei Unternehmen präsentiert wurde, gewann der Marmor, unabhängig davon, an welcher Stelle zwischen dem Laaser Tal und dem Martelltal er abgebaut wurde, unter dieser Markenbezeichnung zunehmend an Bekanntheit. Insbesondere im 19. Jahrhundert wurde der Laaser Marmor von mehreren Architekten und Steinbildhauern bevorzugt verwendet. Das Laaser Marmorvorkommen gehört zu einer Linie weiterer vereinzelter Marmoreinlagerungen der Ortler-Alpen in südlicher Tallage des Vinschgaues, die unweit und parallel einer großen geologischen Störungslinie (Periadriatische Naht) angeordnet sind. Diese Marmorvorkommen sind als Band von Laas im Westen bis zum Pustertal im Osten zu verfolgen. Nicht alle zutage tretenden Marmoreinlagerungen dieser Zone waren Gegenstand eines Werksteinabbaus. Sie liegen meist in polymetamorphen Gneisen eingebettet, die im Verlauf ihrer Entstehung einen mittleren bis hohen Umwandlungsgrad erlangt haben. Südlich von Laas tritt neben mylonitisierten Glimmerschiefern, Paragneisen und Amphiboliten der überwiegend weiße Marmor an die Oberfläche (zusammen Laaser Einheit genannt). Diese mächtige Marmoreinlagerung an der Nordostflanke der Ortlergruppe umfasst ein Vorkommen von etwa 500 Mio. Kubikmeter. Dieses befindet sich etwa 40 Kilometer westlich von Meran. Es entstand vor 400 Mio. Jahren während der Variskischen Gebirgsbildung als der im Norden von Afrika gelagerte Kalkstein durch d
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