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Okres Tachov

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Ort im Okres Tachov, Burg Primda, Halze, Stríbro, Planá u Mariánských Lázní, Brod nad Tichou, Kladruby u Stríbra, CernoSín, Lestkov, Sulislav, Chodský Újezd, Branka, Horní VýSina, Staré Sedlo u Tachova, Chodová Planá, Újezd pod Primdou, Zdár u Tachova, Svobodka, Trpísty, Milíre, Mýto u Tachova, Ctibor u Tachova, Broumov u Zadního Chodova, Staré SedliSte, Trebel, SvojSín, Malovice, Zadní Chodov, Brezí u Tachova, Racov, stokov, Mlýnec pod Primdou, Stráz u Tachova, Cebiv, Obora u Tachova, Mílov pod Primdou, Kostelec u Stríbra, Bor u Tachova, KokaSice, Sytno, Vítkov u Tachova, Konstantinovy Lázne, Velké Dvorce, TremeSné, Rozvadov, OSelín, Horní Kozolupy, DarmySl, Erpuzice, Studánka, Prostibor, Nová Ves pod Primdou, Písarova Vesce, Bezdruzice, Lesná u Tachova, Záchlumí u Stríbra, Nové Domky, Dlouhý Újezd, Nové SedliSte, Olbramov, Wallfahrtskirche St. Anna, KSice, Luzná u Boru, Lom u Tachova, Únehle, Kocov, Cástkov u Tachova, Talsperre Lucina, HoStka, Zhor u Stríbra, Skvirín, Trískolupy pod Primdou, Vranov u Stríbra, Málkov, Tisová u Tachova, Skapce, BeneSovice, Labut. Auszug: Die Ruine der romanischen Burg Primda (deutsch Burg Pfraumberg) liegt auf dem hohen, weithin sichtbaren Berg Primda () nordwestlich der gleichnamigen Kleinstadt in Westböhmen in der Nähe der Grenze zu Bayern. Der in den 20er Jahren des 12. Jahrhunderts errichtete Wohnturm gehört zusammen mit der Prager Burg zu den ältesten steinernen Burgen in Böhmen. Nachdem die Burg im 12. und 13. Jahrhundert als königliche Grenzbefestigung und mehrfach als Gefängnis für Angehörige des Herrscherhauses und andere hochrangige Personen gedient hatte, wechselten sich im 14. bis 16. Jahrhundert der römisch-deutsche Kaiser und wichtige böhmische Adelsgeschlechter mehrfach in ihrem Besitz ab. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts wurde sie nicht mehr bewohnt und so dem Verfall preisgegeben. Seit 1675 ist die Anlage - mit Unterbrechung infolge der Enteignung der Familie durch die Nationalsozialisten nach der Besetzung des Sudetenlandes 1938 und in der Zeit des real existierenden Sozialismus - im Besitz der Familie Nowohradsky-Kolowrat. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die malerische Burgruine "wiederentdeckt" und seither mehrfach umfassend renoviert und restauriert. Dabei wurden auch Bauuntersuchungen und mehrere kleine Ausgrabungskampagnen im Burgareal durchgeführt, durch deren Ergebnisse die Entstehungszeit einiger Burgteile und ihre Funktion genauer bestimmt werden konnte. Die frei zugängliche Ruine ist ein häufig besuchtes Wander- und Ausflugsziel. Von der Stadt Primda unterhalb der Burg, die wenige Kilometer entfernt von der Autobahn D5, der Fortsetzung der Bundesautobahn 6 von Nürnberg über den Grenzübergang Waidhaus und weiter nach Plzen und Prag, liegt, führen Wanderwege mit teils kurzen, aber steilen Anstiegen zur Burg. Südlich unterhalb des Burgberges liegt die kleine Ansiedlung Mílov. Nordwand im 1. Obergeschoss mit Durchgang zum Risalit, Fenster und Kaminrest Wange des romanischen KaminsDer bedeutende böhmische Chronist Cosmas von Prag erwähnte in seiner Chronica Boemorum
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