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Ort Im Odenwaldkreis

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 79. Kapitel: Zell im Odenwald, Hesselbach, Michelstadt, Breuberg, Neustadt, Erbach, Beerfelden, Bad König, Vielbrunn, Höchst im Odenwald, Reichelsheim, Hassenroth, Nieder-Kainsbach, Rothenberg, Fränkisch-Crumbach, Kirchbrombach, Lützelbach, Mümling-Grumbach, Breitenbrunn, Würzberg, Brensbach, Rehbach, Rimhorn, Langenbrombach, Affhöllerbach, Eulbach, Wersau, Stockheim, Bockenrod, Ober-Sensbach, Kimbach, Rai-Breitenbach, Ebersberg, Ober-Kinzig, Haingrund, Lützel-Wiebelsbach, Böllstein, Ernsbach, Birkert, Sandbach, Steinbach, Wallbach, Bullau, Olfen, Ober-Mossau, Mangelsbach, Hebstahl, Mittel-Kinzig, Unter-Sensbach, Beerfurth, Seckmauern, Weiten-Gesäß, Gumpersberg, Kilsbach, Kailbach, Hetzbach, Dorf-Erbach, Schöllenbach, Hembach, Ober-Ostern, Hippelsbach, Bierbach, Günterfürst, Steinbuch, Erbuch, Haisterbach, Asselbrunn, Mühlhausen, Hiltersklingen, Hüttenthal, Gammelsbach, Falken-Gesäß, Momart, Stierbach, Hainstadt, Finkenbach, Ober-Kainsbach, Wald-Amorbach, Airlenbach, Güttersbach, Unter-Mossau, Lauerbach, Klein-Gumpen, Gersprenz, Schönnen, Etzen-Gesäß, Unter-Ostern, Erlenbach, Annelsbach, Kortelshütte, Hummetroth, Rodau, Rohrbach, Hetschbach, Laudenau, Hinterbach, Ober-Hainbrunn, Fürstengrund, Erzbach, Eberbach, Raubach, Frohnhofen, Dusenbach, Nieder-Kinzig, Forstel, Pfirschbach, Mummenroth, Etzean. Auszug: Hesselbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Hesseneck im Odenwaldkreis. Mit seinen rund 180 Einwohnern ist es der kleinste Ortsteil dieser mit rund 650 Einwohnern kleinsten Gemeinde Hessens. Hesselbach liegt im südöstlichsten Zipfel des Bundeslandes in unmittelbarer Nähe des Dreiländerecks zwischen Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Überregional bekannt wurde Hesselbach durch die bedeutenden provinzialrömisch-archäologischen Ausgrabungen, die von 1966 bis 1968 dort stattfanden. Der Ort befindet sich in einer Ausbuchtung der hessischen Landesgrenze. Im Südosten liegt Baden-Württemberg und im Nordosten Bayern. Im Westen liegen die Ortsteile Kailbach und Schöllenbach sowie im Südosten Schloss Waldleiningen in der Gemarkung von Mörschenhardt (Baden-Württemberg). Seit 1837 kennzeichnet ein 1, 3 m hoher Grenzstein das Dreiländereck, an dem die Grenzen von Baden, Bayern und Hessen zusammenstoßen. Umgeben von Weide- und Ackerland, Streuobstwiesen, sowie einem kilometerbreiten Kordon dichter Mischwälder liegt Hesselbach in durchschnittlich knapp unter 500 m NHN auf einem leicht nach Süden, steil nach Osten und Westen hin abfallenden Hochplateau eines Buntsandsteinrückens des Odenwaldes, welcher sich zwischen Mümling- und Ittertal im Westen sowie Mudtal im Osten, vom Maintal ausgehend nach Süden, Richtung Elztal erstreckt. Wie in der gesamten Region gibt es auch in der Gemarkung Hesselbach keine Spuren vorrömischer, menschlicher Besiedlung. Die seit jeher mit nur wenig fruchtbaren Böden bedeckte, von dichten Wäldern bewachsene, Region bot den Menschen der Frühzeit keinerlei Anreiz, sich dort aufzuhalten. Erst etwa vom Jahr 100 bis zum Jahr 160 n. Chr. wurde der Platz, an dem später Hesselbach entstehen sollte, Standort einer römischen Grenzgarnison des heute so genannten Odenwaldlimes. In dieser Zeit befand sich dort die Fortifikation eines Numerus, einer zwei Centurien, also rund 160 Mann starken Auxiliareinheit. Die unter der Leitung von Dietwulf Baatz stehenden Kastellgrabu
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