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Richter (Amtsgericht)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Friedrich Merz, Ronald Schill, Kirsten Heisig, Franz Mai, Benno Hurt, Hans Adam Dorten, Hermann Weinkauff, Henry Ormond, Günther Küchenhoff, Rudolf Püngeler, Hermann Mattheiß, Edgar Stelzner, Rainer Beckmann, Ernst Brandis, Ludwig Malzbender, Alfred Appelius, Karl Dickel, Wolfgang Eymer, Ulrich Vultejus, Kurt Ledien, Siegmund Kunisch, Hans Ulrich Granow, Ulrich Seibert, Karl Wilmanns, Karl Deicke, Paul Wengert, Wilhelm Lattmann, Arthur Daehnke, Barbara Just-Dahlmann, Heinrich Becher, Erich Volkmar, Emil Lersch, Bruno Louis Schaefer, Eduard Heilfron, Leo Sternberg, Benno Eide Siebs, Philipp Held, Peter Hartmann, Albert Pütz, Karl Riedel, Carljörg Lacherbauer, Wolfram Viefhues, Erwin Müller, Franz-Hermann Brüner, Hans Freund, Renatus Weber, Norbert Pawlik, Irmgard Fuest, Max Bock, Friedrich Wilhelm Kühlmorgen, Friedrich Trendelenburg, Alfred Hartenbach, Margrit Lichtinghagen, Albert von Rhamm, Emil Hartwich, Henning Rosenau, Walter Grund, Wilhelm Uhlenbruck, Renatus Sachs, Georg Grimm, Heinz Mohnen, Guido Leser, Anton Baumgartl, Leo Kullmann, Dirk Behrendt, Karl von Kleinsorgen, Franz Kahle, Bärbel Freudenberg-Pilster, Rudolph Quidde, Franz Gog, Frank-Martin Neupärtl, Hans-Erdmann von Lindeiner-Wildau, Benno Herrmannsdörfer, Julius Goerdeler, Hermann Günther, Peter Hentschel, Albert von Spreckelsen, Bernhard Weinschütz, Sabine Stachwitz, Guido Neumann, Kurt Melcher, Ehrhardt Bödecker, Ulrich Wetzel, Karl Eisemann, Wolfgang Golasowski, Max Haug, Rupert Klaus Neuhaus, Robert von Förster, Paul Beck, Ludwig Wachler, Gustav Theodor Tesdorpf, Otto Carlsson, Dieter Gruschke, Heribert Ostendorf, Peter Meyer, Joseph Werr, Hans Eißler, Gero Friedrich, Hermann Rademacher, Hans-Dietrich Rzadtki, Johannes Raestrup, Ludwig Freyseng, Wolfgang Hurnik, Klemens von Stockhausen, Valentin Wallauer, Karen Buse, Gerd Harder, Kirsten Erl, Wolfgang Edenhofer. Auszug: Ronald Barnabas Schill (* 23. November 1958 in Hamburg) ist ein deutscher Jurist und ehemaliger Politiker. Schill war Gründungsvorsitzender der Partei Rechtsstaatlicher Offensive und von 2001 bis 2003 Zweiter Bürgermeister und Innensenator Hamburgs. Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium Weidenstieg studierte Schill an der Universität Hamburg drei Semester Psychologie. Anschließend absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg, welches er 1988 mit dem ersten und 1992 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abschloss. Er praktizierte von 1992 bis 1993 als Rechtsanwalt. 1993 wurde er Richter am Amtsgericht Hamburg, wo er bis 2001 tätig war. Bis zum 31. Dezember 1999 arbeitete Schill in einem Dezernat für Strafsachen, dann wurde ihm ein Dezernat in der Zivilgerichtsbarkeit zugewiesen. Wegen einiger Urteile mit hohem Strafmaß erhielt Schill von der Hamburger Boulevardpresse den Spitznamen "Richter Gnadenlos". Schill trat zu dieser Zeit häufig in der Presse und auch im Fernsehen auf, wobei er allgemein härtere Bestrafung insbesondere von Wiederholungstätern forderte und ein von ihm behauptetes "Kartell strafunwilliger Jugendrichter in Hamburg" anprangerte. Für großes Aufsehen sorgte in den Jahren 1999 bis 2001 ein Strafverfahren gegen Ronald Schill wegen Rechtsbeugung. Schill wurde zur Last gelegt, als Strafrichter eine Beschwerde von Personen, die er in Ordnungshaft genommen hatte, zwei Tage nicht weitergeleitet zu haben. Er soll beabsichtigt haben, bewusst den Rechtsschutz der Inhaftierten zu unterlaufen und zu erreichen, dass diese die dreitä...
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