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Seeunfall

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Pallas, München, Alexander L. Kielland, Deepwater Horizon, Untergang der Musson, Preußen, Piper Alpha, Lisco Gloria, Adolph Bermpohl, Magdeburg, MSC Napoli, Princess Ashika, Tasman Spirit, European Gateway, Burhave, Flying Enterprise, Mikhail Lermontov, Holtenau, Kong Moh, Gerd Mærsk, Argo Merchant, Independen¿a, Cebu City, Wafra, Olympic Bravery, Aden, Toya Maru, Albion, RMS Mülheim, Athena, Khark 5, Bremerhaven, Pride of Al Salam 95, Jakob Maersk, Ever Level, Ixtoc I, Raule, Tyumen-2, Sagitta, Cuxhaven, Neptune, Brommy, Fantome, Epic Colocotronis, Vaderland, Oliva, Mega Borg, Nova, Glückauf, Schiffsunfall, Erndte, Amoco Cadiz, Julius Schindler, Zusammenstoß der Comet mit der Cometen, E.L.M.A. Tres, Strelasund, Giraglia II, Orrik, Betelgeuse, Texaco Denmark, Pieter Corneliszoon Hooft, Erdgas-Leck in der Nordsee, Nakhodka, Irenes Serenade, Petrobras 36, Veronese, Ocean Ranger, Silona, Komplex Mumbai High North, Störtebeker, Alsternixe, Solar 1, Tanio, Hawaiian Patriot, Förderplattform Montara, Odyssey, Martina, Thistle Alpha. Auszug: Die Alexander L. Kielland war eine nach dem norwegischen Schriftsteller Alexander Lange Kielland benannte und als Wohnunterkunft eingesetzte Halbtaucherbohrinsel, die nach einem Unfall am 27. März 1980 in der Nordsee kenterte. Hierbei starben 123 der 212 Besatzungsmitglieder. Ursache für den Unfall waren Ermüdungserscheinungen am Tragwerk der Bohrinsel. Der Verlust der Alexander L. Kielland führte zu einer Reihe von einschneidenden Änderungen in der Konstruktion, Prüfung und Sicherheitsausstattung von Bohrinseln. Alexander L. Kielland (rechts) und Edda 2/7 C in der Nordsee Das Institut Français du Pétrole ging 1963 eine Kooperation mit der zur Schlumberger Gruppe gehörenden Explorationsfirma Neptune ein, bei der eine auf fünf Auftriebskörpern ruhende Ölbohrinsel entworfen werden sollte. Die erste Plattform, P81, wurde 1969 abgeliefert. 1970 wurde das Design in Zusammenarbeit mit mehreren anderen Firmen überarbeitet und P82 in Brownsville (Texas) gebaut. Dieses war die Basis für neun weitere Plattformen, von denen drei in Finnland und sechs bei der französischen Firma Compagnie Française d'Entreprises Métalliques (CFEM) in Dünkirchen gebaut wurden. Alexander L. Kielland war die siebte Plattform des modifizierten Grundtyps, wurde in Frankreich gebaut und als Pentagon P 89 bezeichnet. Bei der Ölbohrinsel handelte es sich um einen Halbtaucher des Pentagon-Typs. Die Plattform mit den Aufbauten ruhte also auf fünf teilweise in das Meer eingetauchten Säulen, die von unter Wasser befindlichen Auftriebskörpern getragen wurden. Die Auftriebskörper hatten einen Durchmesser von 22 m und eine Höhe von 7, 5 m. Die Säulen besaßen einen Durchmesser von 8, 5 m und waren, einschließlich des Auftriebskörpers, 35, 6 m hoch. Sie waren miteinander und mit der Plattform durch eine Reihe von Streben verbunden. Die horizontalen Streben hatten Durchmesser von 2, 6 m und Wandstärken von 25 mm, die diagonalen Streben besaßen Durchmesser von 2, 2 m. Sie waren aus C-Mn-Strukturstahl (entsprechend Llo
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27,90 CHF

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