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Übertragungstechnik

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Code, Baud, Jitter, Breitbandkommunikation, Synchrone Digitale Hierarchie, Symmetrische Signalübertragung, Sample-and-Hold-Schaltung, Skin-Effekt, Interleaving, Leitungstheorie, Bandpass, Bespulte Leitung, Adam7, Kanalkodierung, Gruppenlaufzeit, Übersprechen, Leitungsbeläge, Vorwärtsfehlerkorrektur, Bitfehlerhäufigkeit, Kanalkapazität, Kodierer, Scrambler, Taktrückgewinnung, Symbolübersprechen, PCM30, ARQ-Protokoll, Schleifenimpedanz, Basisband, Arrayed-Waveguide Grating, A-law, Bündelung, Flankensteilheit, Kerbfilter, Phasenlaufzeit, Pre-Emphasis, Übertragungsmedium, Fehlanpassung, Niederfrequenz, Bidirektional, Sensitivitätsanalyse, Personal Area Network, Bitstopfen, Verstärkeramt, Unit Interval, Augendiagramm, Durchlassbereich, Asymmetrische Signalübertragung, Plotkin-Grenze, ¿-law, Echokompensation, MPX-Filter, Deterministischer Jitter, Bandbreitenkontrolle, Kabellose Übertragungsverfahren, Basisbandübertragung, Paketverlustrate, Asynchrone Datenübertragung, Jitterbuffer, Differenzielle Nichtlinearität, Attenuation To Crosstalk Ratio, Integrale Nichtlinearität, Einfügedämpfung, Plesiochron, Polydirektionalität, Signalverstümmelung, Informationsrate, Retiming, Transparenz, Gleichlaufverfahren, Nachbarkanal, Time-Warp Synchronisation, Adaptive Coding and Modulation, Skew Delay, Trägerfrequenzsignal-Relaisstation, Bitslip, Sendeaufruf, Walsh-Code, Breitbandübertragung, Bitratenadaption. Auszug: Die Synchronous Digital Hierarchy (SDH) ist eine der Multiplextechniken im Bereich der Telekommunikation, die das Zusammenfassen von niederratigen Datenströmen zu einem hochratigen Datenstrom erlaubt. Das gesamte Netz ist dabei synchron. 1985 wurde in den USA begonnen, unter dem Namen SONET (Synchronous Optical Network), eine neue Generation optischer digitaler Übertragungssysteme zu spezifizieren, die gegenüber der verbreiteten PDH-Technik (Plesiochrone Digitale Hierarchie) entscheidende Vorteile haben sollte. Aus Kompatibilitätsgründen sollte sie auch Signale der PDH-Technik transportieren können, aber sonst eine neue Hierarchie von Bitraten bilden. Als Basisbitrate wurde in den USA deshalb 51 Mbit/s gewählt und STS-1 genannt (Synchronous Transport System, Step 1). Mit dieser Bitrate konnte die plesiochrone Bitrate von 45 Mbit/s übertragen werden. Die nächste Multiplexstufe arbeitet mit dem Faktor 3 und liefert 155 Mbit/s (STS-3). Sie transportiert drei einzelne STS-1, hat also drei strukturierte Informationsfelder, die die Nutzdaten tragen. Das ist aber oft ungünstig, weshalb eine Variante definiert wurde, die statt drei Feldern ein zusammenhängendes Feld mit dreifacher Größe hat. Dieses Verfahren wird STS-3c genannt, wobei das c für "concatenated" (verkettet, zusammenhängend) steht. Ein anderes Verkettungsverfahren wird Virtuelle Verkettung genannt und dient dem gleichen Ziel: Vergrößerung des zusammenhängenden Informationsfeldes. Es wird bei der Bezeichnung durch ein angehängtes -vc (virtual concatenation) gekennzeichnet. Durch Einführung der virtuellen Verkettung wurde es möglich, über das SDH-Netz Bitraten in Stufen von n mal 2Mbit/s (zum Beispiel 2M, 4M, 6M, 10M, 20M, 40M, 50M, 100M), sowie hochbitratige Datensignale (wie bei Gigabit Ethernet) ohne Datenratenverluste zu multiplexen und zu übertragen. Von der internationalen Standardisierungsorganisation ITU-T (Empfehlungen, G.707) wurde das Konzept einer neuen Hierarchie für digitale Übertragungssysteme aufg
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