info@buecher-doppler.ch
056 222 53 47
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.
Gesamt
0,00 CHF
  • Start
  • Werk (Neue Musik)

Werk (Neue Musik)

Angebote / Angebote:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Le sacre du printemps, Moses und Aron, Wozzeck, Lulu, 4'33¿, Konzert für Orchester, In C, 1. Kammersinfonie, Spiegel im Spiegel, Alice in Wonderland, Lear, Violinkonzert, Ursonate, 3. Sinfonie, Cantatrix Sopranica, Herzog Blaubarts Burg, La Nativité du Seigneur, Le Merle noir, Guero, Density 21.5, 2. Kammersinfonie, Poèmes pour Mi, Pression, Raketensinfonie. Auszug: Le sacre du printemps. Tableaux de la Russie païenne en deux parties (dt.: Die Frühlingsweihe. Bilder aus dem heidnischen Russland in zwei Teilen, häufig auch Das Frühlingsopfer) ist die 1913 komponierte dritte der drei großen Ballettmusiken, die Igor Strawinski vor dem Ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hat. Es gilt aufgrund außergewöhnlicher rhythmischer und klanglicher Strukturen als ein Schlüsselwerk der Musik des 20. Jahrhunderts. Die Entstehung des Werkes ist kaum denkbar ohne Djagilew und seine "Ballets Russes", die 1909 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Paris ein Motor der künstlerischen Avantgarde waren. Djagilew war es, der Strawinski nach Paris holte, um die Musik für Der Feuervogel zu komponieren, nachdem der zunächst damit betraute Anatol Liadow zeitlich in Verzug geriet. Der Erfolg des Balletts begründete fast über Nacht Strawinskis Weltruhm, an den er auch mit Petruschka, der zweiten Ballettmusik für Djagilew, anknüpfen konnte. Zu der Zeit hatte Strawinski längst eine Vision für ein weiteres Ballett: "Als ich in St. Petersburg die letzten Seiten des , Feuervogels' niederschrieb, überkam mich eines Tages - völlig unerwartet, denn ich war mit ganz anderen Dingen beschäftigt - die Vision einer großen heidnischen Feier: Alte weise Männer sitzen im Kreis und schauen dem Todestanz eines jungen Mädchens zu, das geopfert werden soll, um den Gott des Frühlings günstig zu stimmen. Das war das Thema von , Le sacre du printemps'." - Die Uraufführung fand am 29. Mai 1913 im Théâtre des Champs-Élysées in Paris statt. Während Djagilew sich wohl insgeheim einen Skandal erhoffte, rechneten die Mitwirkenden, Strawinski eingeschlossen, offenbar nicht damit. Zwar erforderte die Neuartigkeit der Partitur unzählige Proben für Orchester und Tänzer (ein modernes Sinfonieorchester bewältigt den Sacre mittlerweile im üblichen Probenrahmen einer Arbeitswoche), die aber von offensichtlichen Widerständen begleitet waren. Bereits vom erste
Folgt in ca. 5 Arbeitstagen

Preis

19,90 CHF

Artikel, die Sie kürzlich angesehen haben