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Zahnkärpflinge
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Bachlinge, Ameca-Kärpfling, Hochlandkärpflinge, Türkiser Prachtgrundkärpfling, Epiplatys, Wüstenkärpflinge, Nothobranchius, Pachypanchax, Pachypanchax varatraza, Mittelmeerkärpflinge, Pachypanchax patriciae, Pachypanchax sakaramyi, Stahlblauer Prachtkärpfling, Callopanchax, Andenkärpflinge, White-River-Quellkärpfling, Eierlegende Zahnkarpfen, Orchideen-Prachtgrundkärpfling, Prachtkärpflinge, Anablepidae, Pachypanchax sparksorum, Aplocheilus, Tüpfelhechtling, Amanto, Tecopa-Kärpfling, Fundulidae, Nothobranchius rachovii, Zweibandhechtling, Floridakärpfling, Goldfasan-Prachtkärpfling, Pachypanchax arnoulti, Teufelskärpfling, Madagaskar-Hechtling, Streifenhechtling, Rivulidae, Lamprichthys tanganicanus, Monrovia-Prachtkärpfling, Nothobranchiidae, Diapteron, Weißstreifen-Fundulus, Monrovia-Hechtling, Sechsbandhechtling, Ringelhechtling, Vieraugen, Callopanchax toddi, Chevaliers Hechtling, Bunter Prachtkärpfling, Profundulus, Querbandhechtling, Cyprinodontidae, Banderolenkärpfling, Epiplatys lamottei, Valencia, Ansorges Hechtling, Schwarzflossiger Prachtkärpfling, Epiplatys singa, Aplocheilidae, Poeciliidae, Scheels Prachtkärpfling, Gebänderter Prachtkärpfling, Kamerun-Prachtkärpfling, Leuchtaugenfische. Auszug: Die Bachlinge sind Killifische der Gattung Rivulus und gehören zur Gruppe der Eierlegenden Zahnkarpfen. Sie besetzen in Süd- und Mittelamerika etwa die Biotope, die in Westafrika von den Prachtkärpflingen besiedelt werden. Es existiert sogar eine hermaphroditische Art namens Rivulus marmoratus. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Gattung Rivulus von Felipe Poey beschrieben. Damals konnte jedoch niemand ahnen, dass diese Gattung einer der artenreichsten überhaupt ist. Poey beschrieb dann auch die erste Art dieser Gattung, den Rivulus cylindraceus. Diese Art ist bei Havanna in Kuba erstmalig gefunden worden. Inzwischen sind bereits über 100 Arten der Gattung Rivulus gefunden und beschrieben. Bachlinge sind über ein riesiges Verbreitungsgebiet verstreut, das sich von Florida im Süden Nordamerikas bis weit hinein nach Südamerika erstreckt. Die südlichsten Vorkommen liegen im Mato-Grosso- und Gran-Chaco-Gebiet. Auch auf einigen Inseln in der Karibik sind Rivulus-Arten heimisch. Die Fische bewohnen in ihrer Heimat meist stark verkrautete kleine Bäche, Gräben aber auch Tümpel, in denen sie sich häufig am Rande im Pflanzenbewuchs aufhalten. Durch ihre schlanke Körpergestalt, die weit zurückgesetzte Rückenflosse und das oberständige Maul und nicht zuletzt durch ihre Sprungkraft haben sie sich diesen Biotopen vorzüglich angepasst. So sind sie auch in der Lage, bei Verschlechterung oder Austrocknung der Gewässer kurze Strecken über Land zurückzulegen, um in einen anderen Tümpel zu gelangen. Rivulus-Arten können wir von der Küste bis in die Höhenlagen von 2000 m finden (z. B. Rivulus amphoreus "Tafelberg"), wir finden sie aber auch in Biotopen mit extrem weichem Wasser bis hin zur Meerwassergrenze (Rivulus marmoratus). Das oberständige Maul dieser Fische weist darauf hin, dass ein großer Teil der Nahrung von der Wasseroberfläche genommen wird. Aber auch Insektenlarven, kleine Fische und Wurmfutter wird von ihnen gern gefressen. Ein großer Teil der Rivulus-Arten sind Ha
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