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Zum luziden Traum. Mit Überlegungen zur Grundlegung seiner Möglichkeit

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Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1, 3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wirklichkeit des luziden Traums - herkömmlich ein Traum, bei dem sich der Träumende "bewusst" ist, dass er träumt - erscheint aus unterschiedlichen philosophischen Perspektiven widerspruchsvoll. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Individuen, die vom luziden Träumen berichten, und auch die Forschung beobachtet das Phänomen mit stets zunehmendem Erkenntnisgewinn. Im Rahmen dieser Arbeit finden Bemühungen statt, diverse disziplinübergreifende Gedanken zum Thema des luziden Traums zusammen zu führen und auf ihre Nützlichkeit im Hinblick auf einen funktionsfähigen Ansatz für das Zustandekommen des luziden Traums zu überprüfen. Weiterführende Überlegungen nehmen bisheriges auf und entwickeln einen theoretischen Ansatz zur Grundlegung der Möglichkeit des Phänomens. Die Relevanz des luziden Traums für die Philosophie ergibt sich daraus, dass zum einen die Psychologie und die Neurowissenschaften zunehmenden Erkenntnisgewinn verzeichnen, wenngleich ein theoretisches Konzept noch nicht vorhanden ist. Deshalb kann es sich die Philosophie zur Aufgabe machen, aus einem anderen Blickwinkel die Thematik aufzugreifen und damit zum Erkenntnisgewinn beizutragen. Hierbei spielen aus sprachanalytischer Sicht sinnvolle Begriffsklärungen eine grundlegende Rolle. Zum anderen müssten sich mit der Möglichkeit des Phänomens des luziden Traums zumindest die Erkenntnistheorie und die Phänomenologie erweitern können. Weil die Relevanz der Thematik für die Philosophie sich erst mit einhergehenden empirischen Forschungen der ca. letzten drei Jahrzehnte nach und nach manifestiert hat, sind Forschungen auf diesem Gebiet wenig verbreitet. Die Philosophie des Geistes und die Neurophilosophie setzen sich bisher überwiegend mit dem Thema auseinander. Die Phänomenologie untersucht den luziden Traum nur am Rande von Untersuchungen zum Phänomen des Traums selbst. Dies mögen Gründe dafür sein, weshalb Philosophen bisher noch kein Konzept zu entwickeln vermochten, das in der Lage ist, einen beständigen luziden Traum "sicherzustellen". [...]
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